Viele Wege führen von Cartagena nach Supia

Aufgrund der Import- und Versicherungsprobleme bei der Einreise in Kolumbien mussten wir einen Tag länger in Cartegena bleiben. So hatten wir die Gelegenheit, uns die Stadt noch etwas weiter anzuschauen. Zusammen mit Aron und Serafina gingen wir zur Festung San Felipe. Dort angekommen stellten wir fest, dass der Eintritt ziemlich teuer ist und es zudem viel zu heiss war, um die Festung zu besichtigen. Also schauten wir uns stattdessen weiter das alte Stadtzentrum mit den vielen Restaurants und Cafes an.

Abends trafen wir uns mit den anderen Bikern zu einem letzten gemeinsamen Abendessen auf einem Platz im Zentrum der Altstadt. Dort präsentierte eine Gruppe von kolumbianischen Tänzerinnen und Tänzern lokale Tänze. Wir waren sehr erstaunt über die Schnelligkeit mit der die Kolumbianerinnen ihre Hüften bewegen konnten.

Am nächsten Tag ging die Reise weiter. Wir beschlossen jedoch, unterschiedliche Richtungen zu nehmen. Während Micha sich auf den Weg nach Bogota machte, schloss sich Carmen den anderen Motorradfahrern an, um über Taganga und Medellin nach Supia zu fahren. Dort sollten wir uns dann später wieder treffen.

Beitrag von: michasifi und carmen.on.the.road
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